Zwischen Pyramiden und einer Straußenfarm

Ein Restau­rant, in dem Sie in einer Glas­py­ra­mi­de spei­sen, ein Spiel­platz in Form eines höl­zer­nen Segel­schiffs – wer noch nie am Drei­wei­ber­ner See war, darf sich auf unge­wöhn­li­che Attrak­tio­nen freu­en. Einen 200 Meter lan­gen Strand und eine Out­door-Kart­bahn gibt es außer­dem dazu. Brin­gen Sie Ihr eige­nes Rad mit oder lei­hen Sie sich vor Ort eines aus. Den 8 km lan­gen Rund­weg um den See kann man auf zwei Rädern oder mit Inli­nern in Angriff neh­men. Und natür­lich ist auch die Ort­schaft Loh­sa einen Besuch wert. Wer sich für die eins­ti­ge sor­bi­sche Kul­tur und die Land­schaft vor der Koh­le inter­es­siert, ist im Zej­ler-Smo­ler-Haus gold­rich­tig. Einer der Namen­ge­ber, Handrij Zej­ler, gilt als Begrün­der der moder­nen, sor­bi­schen Dich­tung und ist im Jahr 1871 hier in Loh­sa ver­stor­ben.